Eine DJI Matrice 4T mit Wärmebildkamera fliegt über deine PV-Anlage, dein Gebäude oder deine Industrieanlage und zeigt Hotspots, defekte Bypass-Dioden, Wärmebrücken und Feuchteschäden. Die Anlage bleibt in Betrieb, ein Gerüst braucht es nicht.



Kurz gesagt: Eine PV-Inspektion für private Anlagen bis 20 kWp kostet 290 € inklusive Wärmebild, Sichtprüfung und digitalem Prüfbericht als PDF. Balkonanlagen bis 0,8 kWp prüfen wir ab 149 €, die erweiterte Analyse ab 449 €. Gebäude und Industrieanlagen rechnen wir nach Stunden ab: thermografisch 150 €, visuell 120 € pro Stunde. Die Befliegung dauert ca. 30 Minuten, den Bericht bekommst du nach 3 Tagen per Mail. Alle Preise und die Hinweise zur Umsatzsteuer stehen auf der Preisseite.
Wann gemessen wird: Die PV-Thermografie braucht kräftige Sonne, üblicherweise ab etwa 600 W/m² Einstrahlung, weil sich Defekte erst unter Last als Temperaturunterschied zeigen. Die Gebäudethermografie braucht das Gegenteil: Heizperiode, etwa Oktober bis März, und idealerweise 15 °C oder mehr Unterschied zwischen innen und außen. Den Termin legen wir nach dem Wetter fest.
Das Wärmebild zeigt Hotspots durch beschädigte oder verschmutzte Zellen, ausgefallene Bypass-Dioden, die ganze Modulteile erwärmen, Zellbrüche, Delamination und Auffälligkeiten in ganzen Strings. Dazu kommt eine Sichtprüfung auf Risse, Verschmutzung, Bewuchs und Verschattung. Im Prüfbericht ist jede Auffälligkeit auf dem Modul markiert und eingeordnet.
Die Thermografie von Gebäuden zeigt Wärmebrücken, Leckagen und Schwachstellen in der Gebäudehülle. So lassen sich mangelhafte Dämmung, fehlerhafte Ausführung oder energetische Verluste klar lokalisieren und dokumentieren.
Typische Anwendungsfälle:
Bei der technischen Thermografie werden Maschinen, Installationen und bewegliche Teile im laufenden Betrieb analysiert. Temperaturabweichungen weisen frühzeitig auf Verschleiß, Überlastung oder Defekte hin – bevor es zu Ausfällen kommt.
Geeignet für:
Alle thermischen Auffälligkeiten werden in übersichtlichen Heatmaps visualisiert und exakt lokalisiert. Dadurch sind Problemstellen klar nachvollziehbar – ideal für Dokumentation, Vergleichsmessungen und Entscheidungsfindung.

Drohnen ermöglichen Inspektionen an Orten, die für Personen schwer erreichbar oder gefährlich sind – ganz ohne Gerüste, Steiger oder Abschaltungen.
Typische Einsatzorte:
Bei Spezial-Inspektionen kombinieren wir Wärmebild und hochauflösendes Foto aus demselben Flug. So siehst du zu jeder thermischen Auffälligkeit auch, wie die Stelle tatsächlich aussieht, auch bei laufendem Betrieb.
Wir beraten dich kostenlos und unverbindlich.